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Sei-Ki. Disziplin des Nicht-Tuns in der Berührung. | Innsbruck

Workshop mit Alexandra Gelny

23. Januar 25. Januar

„Nicht-Tun“ in der Berührung im Sei-Ki ist weit weg davon „nichts zutun“. 
Wir lassen uns ganz ein, und bleiben doch bei uns.
Wir sind ganz nah, und geben gleichzeitig einer anderen Person all ihren Raum.
Das ist simpel. Aber nicht einfach.
Das scheint wenig, und gleichzeitig geschieht oft ganz viel. 

Über diesen Workshop

„Nicht-Tun“ in der Berührung im Sei-Ki bedeutet, ganz präsent und wach zu sein – und gleichzeitig das eigene Wollen, die eigenen Vorstellungen und das Ego zurückzunehmen.

„Nicht-Tun“ im Sei-Ki ist Disziplin und Hingabe gleichzeitig. Es fordert uns heraus, vertraute Konzepte von „Helfen“, „Wirken“ oder „Behandeln“ loszulassen.
Stattdessen schulen wir Sensibilität, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, das als wahr zu nehmen, was wir wahrnehmen – ohne Urteil.

Im Sei-Ki berühren wir nicht, um etwas zu korrigieren oder zu verändern.
Indem wir nicht eingreifen, nicht reparieren wollen, sondern uns zur Verfügung stellen, entsteht ein Kontakt, den wir im Sei-Ki Resonanz nennen. In diesem Raum kann sich Veränderung von selbst entfalten – in ihrer eigenen Zeit und Form.

„Nicht-Tun“ im Sei-Ki bedeutet, einer natürlichen Bewegung in Richtung Harmonie den Raum zu geben. Es klingt abstrakt, ist im Erleben und Empfangen von Sei-Ki aber etwas, das uns vertraut ist: es kann sich anfühlen wie „heimkommen“, wie etwas wiederzufinden oder wiederzuerkennen, was man längst kennt, aber vielleicht vergessen hat, oder aber wie etwas loszulassen, was man längst nicht mehr braucht. Was sich zeigt, kann subtil oder deutlich sein, still oder intensiv.

„Nicht-Tun“ ist etwas, was wir im Sei-Ki brauchen und pflegen.
Üben können wir diese Qualität aber auch auf andere Möglichkeiten: in der Bewegung, im Atmen, im Umgang mit Anderen, im Umgang mit uns selbst und mit unserem Körper. Auch dieses Üben wird ein wichtiger Teil dieses Workshops sein.

Jeder Sei-Ki Workshop ist eine Einladung, Sei-Ki zu erfahren, zu üben und zu vertiefen.
In diesem Workshop widmen wir uns besonders der Disziplin des Nicht-Tuns – einem ganz zentralen Aspekt im Sei-Ki.
Wir erforschen gemeinsam, wie sich „Nicht-Tun“ konkret in der Berührung ausdrückt und wie es unsere Präsenz, unsere Wahrnehmung und unsere Beziehung zur anderen Person verändert.

Für wen:

Der Workshop ist offen für Teilnehmende mit und ohne Sei-Ki Erfahrung.
Er eignet sich gut als Einstieg in Sei-Ki ebenso wie zur Vertiefung.

Shiatsu-Lernende und -Praktizierende sind ebenso willkommen wie Praktizierende anderer Körper- und Berührungsdisziplinen, oder auch Interessierte, die sich von diesem Zugang angesprochen fühlen.

Details

Zeiten:
Fr 23. Jänner 15-19 Uhr
Sa 24. Jänner 9.30-17.30 Uhr
So 25. Februar 9.30-17 Uhr

Sprache:
Deutsch

Teilnahmebeitrag:
320 Euro

Organisator:
Sei-Ki Hub

InnZentrum

Rennweg 7/2
Innsbruck, 6020 Austria
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Alexandra Gelny

begann ihren Sei-Ki Weg mit Kishi Akinobu 2011 und setzte ihn dann mit Kishi Kyoko und schließlich mit Alice Whieldon fort, mit der sie heute eng zusammenarbeitet. Sie praktiziert Sei-Ki in ihrer Praxis in Wien und vermittelt Sei-Ki seit 2018.

2024 hat sie gemeinsam mit Alice Whieldon und Maria Kokori den Sei-Ki Hub gegründet und das Sei-Ki Training entwickelt.

Mehr über Alexandra

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